Galerie am Stall
     
 

Der bayerische Bildhauer Kurt Grimm arbeitet mit unterschiedlichen Materialien: Holz, Stein, Glas und Metall. In dieser Ausstellung steht der Werkstoff Eisen im Zentrum.

„Material folgt Form“ lautet einer seiner künstlerischen Grundsätze. Kurt Grimms Formensprache kommt ohne figürliche Elemente aus. Er konzentriert sich für seine Eisenarbeiten auf einfache geometrische Grundformen wie Kreis und Kubus. Diese werden in einem Prozess der Dekonstruktion in Teile zerlegt, aus deren erneuter kreativer Zusammenführung dann seine plastischen Werke erwachsen.

Es entstehen dynamische skulpturale Eisengebilde von hoher ästhetischer Qualität. Kurt Grimms große Kunst ist es, die geometrischen Formen immer wieder neu in spannungsgeladene Beziehungen zu setzen und ihnen dabei trotz der massiven Materialität eine spielerische Leichtigkeit zu verleihen.

Charakteristisch für seine Arbeiten sind Bögen und Schleifen, die durch ihre geometrische Natur dem Künstler die Schaffung neuer plastischer Räumlichkeit erlauben – nach innen wie nach außen. Exemplarisch hierfür stehen die Arbeiten aus gebogenen Stahlbändern, geradezu tanzende Skulpturen, die nicht nur in ihrem Inneren die Luft zu verwirbeln scheinen, sondern auch den sie umgebenden Raum in Schwingung versetzen.

Die Ausstellung in der Galerie am Stall umfasst zahlreiche Exponate in der Kunstscheune, im Skulpturengarten und in den Galerieräumen.

 

 

Kurt Grimm
Von Kreisen und Kuben
Eisenplastiken

Eröffnung der Ausstellung: Sonntag, 5. Mai 2019, 15 Uhr

Einführung: Kurt Grimm und Frank L. Giesen im Gespräch

Kurt Grimm, Losgelöst, 2019, Eisen

Ausstellung vom 5. Mai bis 10. Juni 2019


Öffnungszeiten: Mi-Fr 15-18 Uhr, So 14-18 Uhr
und jederzeit nach Vereinbarung (0171 5334246)

 
 
 
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