Galerie am Stall
     
 

Terence Carr (*1952), Sohn irischer Eltern, in Afrika geboren und aufgewachsen. Britische Offizierskarriere. Schließlich Hinwendung zur Kunst und Studium in Deutschland. Seit dem ist Terence Carr mit Leib und Seele Bildhauer. Seine ungewöhnliche Lebensmixtur ist starke Inspirationsquelle für seine künstlerische Formensprache und die Themen, mit denen er sich beschäftigt.

Terence Carr ist ein Geschichtenerzähler. Seine skulpturalen Werke aus unterschiedlichen Werkstoffen sind bevölkert von Figuren, die sich anziehen, abstoßen, vielfältig in- und miteinander verschränken. Und sie sind leuchtend-farbig bemalt.

Die Farbigkeit, Leichtigkeit und Lebendigkeit in der Darstellung kontrastiert mit dem Inhalt der erzählten Geschichten: Terence Carr setzt sich in seinen Werken mit den Kernfragen menschlicher Existenz auseinander, mit der Ambivalenz von Gut und Böse, menschlichen Sehnsüchten, Ängsten und Freuden. Sie erzählen von eigenen Erfahrungen und unbewusstem Geschehen. Es ist diese Dialektik von scheinbarer spielerischer Unbeschwertheit und inhaltlichem Gewicht, die den besonderen Reiz von Carr’s Skulpturen ausmachen.

Die Ausstellung "Storyteller" in der Galerie am Stall versammelt neuere skulpturale Arbeiten, kleinformatige Holz-Skulpturen, Bronzen und Alu-Güsse sowie größere Wandskulpturen aus einem neuen Media Mix.

 

 

Terence Carr
"Storyteller"
Skulpturen

Eröffnung der Ausstellung: Sonntag, 26. Januar 2020, 15 Uhr

Einführung: Terence Carr und Frank L. Giesen im Gespräch

Terrence Carr, Games Gods Play, 2019, 100x150x7 cm, Mixed Media

Ausstellung vom 26. Januar bis 23. Februar 2020


Öffnungszeiten: Mi-Fr 15-18 Uhr, So 14-18 Uhr
und nach Vereinbarung

 
 
 
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