Galerie am Stall
     
 
"Metamorphosen"

Martine Andernach, deutsch-französische Bildhauerin, Schülerin von H. K. Burgeff und D. Spoerri, schafft Skulpturen aus Corten-Stahl, Stein und Bronze. Thematisch spielt die menschliche Figur eine Hauptrolle. Allerdings hat Andernach eine Formensprache entwickelt, die das Figürliche durch starke Reduktion in eine weitgehend kubisch-geometrische Form verwandelt.

Martine Andernachs Arbeiten zeichnen sich aus durch große Klarheit und sprechende Einfachheit der skulpturalen Linienführung.

Eine neue Werkgruppe neben den Skulpturen aus Corten-Stahl, Stein und Bronze und den Collagen bilden die Wandreliefs aus Corten-Stahl, zweidimensionale geometrische Formen, die sich im Blick des Betrachters zu dreidimensionalen skulpturalen Gebilden wandeln.

Aus Anlass der Ausstellung „Metamorphosen“ hat Martine Andernach eine kleine Kopfskulptur (Bronze) als Sonderedition geschaffen.

Die zweite Einzelausstellung von Martine Andernach in der Galerie am Stall versammelt im Skulpturengarten und den Galerieräumen Arbeiten unterschiedlicher Formate aus allen Werkgruppen.

 

 

Martine Andernach
"Metamorphosen"
Skulpturen

Eröffnung der Ausstellung: Sonntag, 14. Mai 2017, 15 Uhr

Einführung: Dr. Arie Hartog, Direktor Gerhard-Marcks-Haus, Bremen
Musik: Cello Ensemble Musikschule Barbara Hoffmann

Martine Andernach, Lega, 2014, Bronze,
e.a. 24 x 14 x 12,5 cm

Ausstellung vom 14. Mai bis 11. Juni 2017

Öffnungszeiten: Mi-Fr 15-18 Uhr, So u. Feiertage 11-18 Uhr
und nach Vereinbarung

Ausstellungsort:
Galerie am Stall, Am Ebenesch 4, 27798 Hude

 
 
 
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